Bundesministerium des Innern
Wie kann es gelingen, 30 Themengebiete und unzählige Informationen übersichtlich zu strukturieren? Aperto hat das Bundesministerium des Innern vor dem Relaunch seiner Website strategisch beraten und den Webauftritt anschließend konzeptionell und gestalterisch überarbeitet.
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Die Aufgabe
Das Informationsportal des Ministeriums bietet zahlreiche Informationen zu über 30 verschiedenen innenpolitischen Aufgabengebieten, die von der Asylpolitik über Datenschutz und Sportförderung bis zum Waffenrecht reichen. Zu den wichtigsten gestalterischen Herausforderungen gehörte es, trotz dieser enormen Informationsmenge großzügige, übersichtliche Gestaltungslinien mit klaren Navigationsprinzipien zu etablieren.
Die Lösung
Aperto erarbeitete die Kommunikationsstrategie und perspektivische Maßnahmenfelder sowie das Struktur-, Navigations- und Gestaltungskonzept in einer Reihe von Workshops gemeinsam mit dem Kunden.
Eine große Bühne auf der Startseite bündelt die Aufgabenvielfalt des Ministeriums in fünf zentrale politische Gestaltungsfelder und verleiht ihm so ein klareres Profil gegenüber der Öffentlichkeit. Die einzelnen Aufgabenfelder sind nun als in sich geschlossene, übersichtliche Themendossiers aufbereitet und lassen sich bequem über eine rubrizierte Themenübersicht erreichen.
Mit einem Debattenforum zu innenpolitischen Themen öffnet sich das Ministerium des Innern nach und nach der dialogischen Kommunikationskultur des Web2.0 – ein Schritt, den bisher nur wenige Regierungsbehörden gewagt haben. Zudem entwickelte Aperto weitere Themenwebsites mit eigenständigen Diskussionsforen, um eine breite (digitale) Öffentlichkeit an den jeweiligen Diskussionen teilhaben zu lassen.
MATERNA setzte die Website technisch mit dem Government Site Builder um.
Das Bundesministerium des Inneren ist eines der facettenreichsten deutschen Ministerien. In seinen Kompetenzbereich fallen zahlreichen Aufgabengebieten, wie etwa Bevölkerungsschutz, Sportförderung und Innere Sicherheit. An den Dienstorten in Berlin und Bonn arbeiten rund 1.500 Menschen.
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